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Ready for the Next: Swisslog definiert fünf Schlüsselfaktoren für zukunftssichere Supply-Chain-Automation

13. Mai 2026

Was unterscheidet zukunftsfähige Automatisierung von Lösungen, die Unternehmen später ausbremsen? Swisslog zeigt, welche Faktoren für nachhaltigen Erfolg in der modernen Intralogistik entscheidend sind.

Swisslog, ein weltweit führender Anbieter datengetriebener Intralogistik-Automatisierung, adressiert mit einem neuen Ansatz eine zentrale Herausforderung der Branche: Wie gelingt Automatisierung, die nicht nur zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme überzeugt, sondern auch langfristig mit den Anforderungen eines wachsenden und sich wandelnden Geschäfts Schritt hält?

Unter dem Titel Ready for the Next beschreibt Swisslog fünf entscheidende Prinzipien, die Unternehmen dabei unterstützen, ihre Automatisierungsstrategie zukunftssicher auszurichten.
Fehlentscheidungen zeigen sich dabei oft erst mit Verzögerung. Unflexible oder veraltete Systeme führen zu Kapazitätsengpässen, teuren Nachrüstungen und technologischen Sackgassen, die sich im Laufe der Zeit immer schwieriger auflösen lassen. Ready for the Next setzt genau hier an und richtet den Blick konsequent auf nachhaltige, skalierbare Ergebnisse statt auf kurzfristige Projektziele.

„Moderne Logistik gleicht heute einem strategischen Schachspiel – jeder Prozess, jede Entscheidung und jedes System zahlt auf ein übergeordnetes Gesamtbild ein“, erklärt Bill Stenger, Senior Vice President Sales bei Swisslog Americas. „Nicht die Frage, ob man sich auf die Zukunft vorbereitet, ist entscheidend – sondern ob man den richtigen Partner an seiner Seite hat, um diese Zukunft aktiv zu gestalten.“

Die fünf Säulen zukunftssicherer Automation

1. Ergebnisse statt Einzelprojekte

Automatisierungsinvestitionen sollten sich immer an messbaren Ergebnissen orientieren. Drei zentrale Fragen stehen dabei im Fokus:

  • Bleibt die Performance auch im laufenden Betrieb stabil?
  • Kann das System flexibel auf Volumenschwankungen, Sortimentsänderungen und neue Fulfillment-Modelle reagieren?
  • Lässt sich die Kapazität problemlos erweitern?


Entscheidend ist dabei die Software als zentrale Orchestrierungsplattform, die eine nachhaltige Performance über den Go-live hinaus sicherstellt.

2. Automatisierung als kontinuierliche Entwicklung

Automation ist kein einmaliges Projekt, sondern eine strategische Reise. Bereits erste Lösungen schaffen Transparenz, generieren wertvolle Daten und decken Engpässe auf. Gleichzeitig entsteht eine vernetzte Infrastruktur, die zukünftige Erweiterungen einfacher und risikoärmer macht. Ein modularer Ansatz ermöglicht es, Systeme bedarfsgerecht und ohne Unterbrechung des Betriebs, schrittweise auszubauen. Jede Ausbaustufe steigert dabei den Nutzen der vorherigen Investition.

3. Zukunftsfähige Software als Fundament

Der Schlüssel zur langfristigen Wettbewerbsfähigkeit liegt in einem leistungsfähigen digitalen Kern. Dazu gehören eine stabile, schlanke Systemarchitektur sowie KI-fähige Datenstrukturen, die den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz ermöglichen. Offene Software-Ökosysteme sorgen dafür, dass unterschiedliche Technologien flexibel integriert werden können und das ganz ohne Abhängigkeiten oder Lock-in-Effekte.

4. Skalierbare und integrierte Technologien

Erfolgreiche Automatisierung wächst mit dem Unternehmen und das im laufenden Betrieb. Technologien wie AS/RS, Shuttle-Systeme, autonome mobile Roboter (AMRs), Cube Storage und Case Handling lassen sich flexibel kombinieren und an veränderte Anforderungen anpassen.
Wichtig ist dabei ein klarer Best-in-Class-Ansatz: Die jeweils optimale Technologie wird integriert, unabhängig davon, ob sie von Swisslog oder einem Drittanbieter stammt.

5. Menschen, Expertise und echte Partnerschaft

Technologie definiert Möglichkeiten – Menschen sichern den langfristigen Erfolg. Entscheidend ist ein Partner, der über die Implementierung hinaus begleitet, Entwicklungen frühzeitig erkennt und aktiv unterstützt. Diese Kontinuität macht aus einem Projekt eine nachhaltige Automatisierungsstrategie und aus einem Lieferanten einen langfristigen Partner.

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