AutoStore Fall Release 2026: AutoStore Fall Release 2026: Der neue FlexBinsPort™ für unterschiedliche Behälterhöhen – aus Sicht von Swisslog
Schuhkartons, T-Shirts, Kosmetikartikel oder Ersatzteile: In kaum einem Lager sind alle Produkte gleich groß. In einem manuellen Lager lässt sich das relativ einfach lösen. Werden andere Fachgrößen benötigt, können zusätzliche Kommissionierplätze mit entsprechend dimensionierten Lagerfächern eingerichtet werden. Bei AutoStore hingegen war bislang innerhalb eines Rasters nur eine einheitliche Behälterhöhe möglich: 220 mm, 330 mm oder 425 mm. Zwar konnten die Behälter in kleinere Fächer unterteilt werden, unterschiedliche Behälterhöhen ließen sich jedoch nicht im selben Raster kombinieren.
Das änderte sich 2025 mit der Einführung von FlexBins™. Seither lassen sich mehrere Behälterhöhen innerhalb eines Rasters nutzen, wodurch AutoStore für ein deutlich breiteres Produktsortiment eingesetzt werden kann. Allerdings konnte an jedem Port weiterhin nur aus Behältern einer bestimmten Höhe kommissioniert werden.
Damit standen AutoStore-Kunden vor einer Entscheidung: entweder eine einheitliche Behälterhöhe für das gesamte Raster wählen und ungenutzten Lagerraum in Kauf nehmen oder unterschiedliche Behälterhöhen kombinieren und dafür zusätzliche Ports sowie einen höheren Aufwand bei der anschließenden Auftragskonsolidierung akzeptieren.
Mit dem FlexBinsPort, der im Rahmen des AutoStore Fall Release 2026 vorgestellt wurde, entfällt dieser Kompromiss. Produkte können in Behältern der jeweils passenden Größe gelagert werden, während sich komplette Aufträge an einer einzigen Kommissionierstation bearbeiten lassen.
Was das für den Lagerbetrieb bedeutet und wie Swisslog bei der Umsetzung unterstützt, zeigen wir im Folgenden.
FlexBins: Ein Raster, drei Behältergrößen
Vor der Einführung von FlexBins konnte innerhalb eines AutoStore-Rasters nur eine Behälterhöhe verwendet werden. Produkte mussten entweder in diese Behälter passen oder in einem separaten System gelagert werden. Mit FlexBins hat AutoStore diese Einschränkung im Herbst 2025 aufgehoben. Seither können Behälter unterschiedlicher Höhe im selben Raster eingesetzt werden.
Dadurch lässt sich für jedes Produkt die passende Behältergröße wählen. Die unterschiedlichen Behälterhöhen werden in jeweils eigenen Lagerbereichen angeordnet. Bereits bei der Planung wird das Raster entsprechend ausgelegt und simuliert.
Zusätzliche Hardware ist dafür nicht erforderlich: Roboter, Raster und Steuerung bleiben unverändert. Es werden lediglich Behälter in den benötigten Höhen ergänzt.
Das Ergebnis ist eine höhere Lagerkapazität auf gleicher Fläche und eine einfachere Lagerbewirtschaftung, insbesondere bei einem Sortiment mit stark unterschiedlichen Artikelgrößen.
| Merkmal* | AutoStore FlexBins |
|---|---|
| Behälterhöhen | 220 mm, 330 mm und 425 mm |
| Maximale Stapelhöhe | 26 Behälter (220 mm), 18 Behälter (330 mm), 14 Behälter (425 mm) |
| Maximale Nutzlast | Bis zu 30 kg pro Behälter |
| Verbesserung der Lagerraumnutzung | 10–15 % durch die Kombination unterschiedlicher Behälterhöhen, abgestimmt auf das SKU-Profil |
| Rasteraufbau | Jede Lagersäule enthält Behälter derselben Höhe |
| Typische Einsatzbereiche | Mode (Schuhe und Bekleidung), Lebensmittelhandel, Gesundheitswesen und industrielle Set-Bildung (Kitting) |
* Quelle: AutoStore; Angaben zur verbesserten Lagerraumnutzung basieren auf Schätzungen von AutoStore
Bisher mussten sich Kunden zwischen einer möglichst hohen Lagerdichte und der Abdeckung eines breiten Produktsortiments entscheiden. Kleinere Behälter minimierten ungenutzten Raum. Größere Behälter ermöglichten es dagegen, mehr Artikel im AutoStore-System zu lagern, allerdings häufig mit entsprechend ungenutztem Behältervolumen. Wie Dan Cahalan von Swisslog bei der Markteinführung erklärte: „Kunden mit einem vielfältigen Produktsortiment freuen sich über die Möglichkeit, ihre Auftragsabwicklung mit unterschiedlichen Artikelgrößen deutlich effizienter zu gestalten.“
Eine Einschränkung blieb jedoch bestehen: Jeder Port war weiterhin auf eine bestimmte Behälterhöhe ausgelegt. Genau hier setzt der neue FlexBinsPort an.
Was ist FlexBinsPort und was ändert sich damit?
Der FlexBinsPort ist eine neue AutoStore-Kommissionierstation, an der alle drei Standard-Behälterhöhen verarbeitet werden können: 220 mm, 330 mm und 425 mm. In Aufbau und Bedienung ähnelt der neue Port dem bewährten CarouselPort™, mit dem viele AutoStore-Anwender bereits vertraut sind.
FlexBins hat die Lagerung unterschiedlicher Behältergrößen ermöglicht, nicht aber die gemeinsame Kommissionierung. Da jeder Port nur für eine Behälterhöhe ausgelegt war, mussten Aufträge mit Artikeln aus unterschiedlich hohen Behältern an mehreren Ports kommissioniert werden. Die so entstandenen Teilaufträge mussten anschließend wieder zusammengeführt werden. Das erhöhte die Komplexität, den Handhabungsaufwand und die Durchlaufzeiten.
Bisher mussten Swisslog und der Endkunde deshalb bereits in der Planungsphase festlegen, wie viele Ports für die einzelnen Behältergrößen vorgesehen werden sollten, beispielsweise separate Ports für 330-mm- und 425-mm-Behälter. Diese Arbeitsstationen mussten entsprechend besetzt werden. Veränderte sich die Nachfrage nach bestimmten Artikelgrößen, musste auch die Personalplanung angepasst werden. Hinzu kam der erhebliche Aufwand, Artikel aus verschiedenen Kommissionierstationen wieder zu einem vollständigen Versandauftrag zusammenzuführen.
Der FlexBinsPort wurde entwickelt, um genau diese Herausforderungen zu lösen. AutoStore FlexBins im Vergleich
| Bereich | Mit bisherigen Ports | Mit FlexBinsPort |
|---|---|---|
| Lagerung | Mehrere Behälterhöhen in einem Raster | Unverändert |
| Kommissionierung | Jeder Port ist einer Behälterhöhe zugeordnet | Alle drei Behälterhöhen an einem Port |
| Aufträge mit unterschiedlichen Behältergrößen | Kommissionierung an mehreren Ports mit anschließender Konsolidierung | Vollständige Kommissionierung an einer Arbeitsstation |
| Port Planung | Anzahl der Ports hängt teilweise von den Behältertypen ab | Anzahl der Ports richtet sich nach dem benötigten Durchsatz |
AutoStore plant die Markteinführung des FlexBinsPort für das vierte Quartal 2026. Die ersten Auslieferungen sind für das erste Quartal 2027 vorgesehen.
Vorteile von FlexBins und FlexBinsPort
Das Grundprinzip ist einfach: Die Behältergröße wird an das Produkt angepasst. Kleine Artikel werden in 220-mm-Behältern gelagert, um ungenutzten Raum zu vermeiden. Mittelgroße Produkte kommen in 330-mm-Behälter und sperrigere Artikel in 425-mm-Behälter. An der Kommissionierstation können Mitarbeitende den gesamten Auftrag bearbeiten, unabhängig davon, aus welcher Behältergröße die einzelnen Artikel stammen.
Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten für verschiedene Branchen:
- Mode und Sportartikel: Schuhkartons werden in 425-mm-Behältern, T-Shirts in 330-mm-Behältern und Socken oder Accessoires in 220-mm-Behältern gelagert. Ein vollständiger Kundenauftrag kann an einer einzigen Arbeitsstation kommissioniert werden.
- Online-Lebensmittelhandel (E-Grocery): Kleine verpackte Artikel werden platzsparend in Behältern mit geringer Höhe gelagert, während für die Einkaufstasche ein grösserer Behälter genutzt wird. Alle Artikel können am selben Port direkt in die Tasche kommissioniert werden. Bisher waren dafür zusätzliche Prozesslösungen erforderlich.
- Kosmetik, Gesundheitswesen und Pharma: Kleine, hochwertige Artikel lassen sich platzsparend neben größeren Produkten lagern, ohne dass für jede Behälterhöhe eigene Ports benötigt werden.
- Ersatzteile und Industrie: Schrauben und Kleinteile können gemeinsam mit größeren Komponenten gelagert werden. Die Zusammenstellung kompletter Sets oder Kits erfolgt an einer einzigen Arbeitsstation.
- Logistikdienstleister (3PL): Kunden mit sehr unterschiedlichen Produktsortimenten können dasselbe Raster nutzen. Verändert sich die Kundenstruktur, lässt sich auch die Zusammensetzung der Behältergrößen entsprechend anpassen.
Komplette Aufträge an einer Arbeitsstation kommissionieren – mit weniger Konsolidierungsaufwand
Ohne FlexBinsPort müssen Aufträge, die Artikel aus unterschiedlichen Behälterhöhen enthalten, auf mehrere Ports aufgeteilt werden. An jedem Port werden die entsprechenden Artikel kommissioniert. Anschließend müssen die Teilaufträge vor dem Verpacken wieder zusammengeführt werden. Dafür kommen häufig Fördertechnik, Sortieranlagen oder manuelle Konsolidierungsbereiche zum Einsatz. Das erfordert zusätzliche Technik, mehr Fläche und weitere Prozessschritte. Gleichzeitig steigt das Fehlerrisiko.
Mit dem FlexBinsPort lässt sich ein Auftrag direkt an der Kommissionierstation vollständig bearbeiten. Für den Lagerbetrieb ergeben sich daraus mehrere Vorteile:
- Weniger Arbeitsschritte bei der Kommissionierung: Das anschliessende Zusammenführen von Teilaufträgen entfällt.
- Einfachere nachgelagerte Prozesse: Weniger Technik und Platzbedarf für das Zusammenführen von Teilaufträgen zwischen Kommissionierung und Verpackung.
- Weniger Teillieferungen: Da der komplette Auftrag gleichzeitig bereitsteht, können alle Artikel gemeinsam verpackt und versendet werden.
- Flexiblere Portplanung: Anzahl und Anordnung der Ports richten sich nach dem Auftragsvolumen und den Leistungsspitzen statt nach der Anzahl der Behältertypen.
- Einfachere Anpassung an Sortimentsänderungen: Verändert sich das Produktsortiment, kann die Zusammensetzung der Behältergrößen angepasst werden, ohne die Portanordnung ändern zu müssen.
Eine zusätzliche Option, kein Ersatz für den CarouselPort
Der FlexBinsPort erweitert das bestehende AutoStore-Portportfolio. Er ersetzt jedoch nicht den CarouselPort, der für viele Anwendungen weiterhin die passende Lösung ist.
- CarouselPort: Eine bewährte, effiziente Lösung für Prozesse, bei denen ausschließlich eine Behälterhöhe verwendet wird.
- FlexBinsPort: Speziell für Prozesse mit unterschiedlichen Behälterhöhen entwickelt.
In vielen Anlagen wird eine Kombination beider Porttypen sinnvoll sein: CarouselPorts für Warenflüsse mit einer einheitlichen Behälterhöhe und FlexBinsPorts für Aufträge, bei denen regelmäßig Artikel aus unterschiedlich hohen Behältern kommissioniert werden. Welche Kombination am besten geeignet ist, hängt vom jeweiligen Auftragsprofil ab und sollte bereits frühzeitig in der Systemplanung berücksichtigt werden.
Expertgespräch: Dan Cahalan über FlexBinsPort
Warum ist FlexBinsPort für Kunden so interessant? Kunden mit einem vielfältigen Produktsortiment wünschen sich diese Möglichkeit schon seit Jahren. Mit FlexBins können sie ihre Produkte in Behältern der passenden Größe lagern. FlexBinsPort ermöglicht es nun, komplette Aufträge mit unterschiedlichen Behältergrößen an einer einzigen Arbeitsstation zu kommissionieren. Damit wird eine auftragsbezogene Kommissionierung über verschiedene Behältertypen hinweg möglich.
Für welche Kunden ist die Lösung besonders interessant? Grundsätzlich für alle Unternehmen, die Produkte in sehr unterschiedlichen Größen lagern. Dazu zählen beispielsweise die Mode- und Sportartikelbranche, der Online-Lebensmittelhandel, die Kosmetik- und Gesundheitsbranche sowie die Ersatzteillogistik. Auch für Unternehmen, die Produkte kommissionieren und gleichzeitig fertige Versandaufträge zwischenlagern möchten, ist die Lösung interessant. Dabei kann ein Behältertyp für die Lagerung von Beständen und ein anderer für bereits kommissionierte Waren verwendet werden.
Was verändert sich bei der Systemplanung? Die Planung wird dadurch durchaus komplexer. Statt nur einen Behältertyp festzulegen, muss nun die optimale Anzahl der einzelnen Behältergrößen ermittelt werden. Auch die benötigte Anzahl an Ports muss sorgfältig berechnet werden. Die Prozesse des Kunden bestimmen, welche Leistung ein Port erbringen muss. Daraus ergibt sich wiederum, wie viele Ports insgesamt benötigt werden. Da sich diese Anforderungen je nach Standort, Kunde und Anwendung unterscheiden, ist die enge Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Integrator besonders wichtig.
Worauf sollten Kunden besonders achten? Die Systemplanung sollte auf den tatsächlichen Auftrags- und Produktdaten basieren, nicht auf Durchschnittswerten. Für bestimmte Warenflüsse können unterteilte Behälter oder ein CarouselPort weiterhin die bessere Wahl sein. Entscheidend ist nicht, überall den neuesten Port einzusetzen, sondern die richtige Kombination für die jeweilige Anwendung zu finden.
Wie unterstützt Swisslog seine Kunden dabei? Wir simulieren die Zusammensetzung der Behältergrößen und die Portanordnung anhand der tatsächlichen Kundenaufträge. So können wir das Systemdesign vor der Inbetriebnahme überprüfen und auf unsere Erfahrungen aus mehr als 400 AutoStore-Projekten zurückgreifen. Unsere Software SynQ, die als Warehouse Management System (WMS), Warehouse Execution System (WES) oder Warehouse Control System (WCS) eingesetzt werden kann, ermöglicht zudem eine differenziertere Behälterauswahl. Dabei werden gezielt die Behälter ausgewählt, die für die Leistung des Rasters am besten geeignet sind. So können wir ein AutoStore-System mit unterschiedlichen Behältergrößen noch effizienter und reibungsloser steuern.
Was FlexBinsPort für Ihre Systemplanung bedeutet – und wie Swisslog Sie unterstützt
FlexBinsPort wird allen AutoStore-Partnern gleichzeitig zur Verfügung stehen. Der entscheidende Unterschied liegt deshalb in der Art und Weise, wie die Lösung in das Gesamtsystem integriert wird: in der richtigen Kombination der Behältergrößen, der optimalen Anzahl und Auswahl der Ports sowie in nachgelagerten Prozessen, die die Zeitersparnis bei der Kommissionierung in eine schnellere Auftragsabwicklung umsetzen. Swisslog unterstützt Sie dabei in fünf zentralen Bereichen:
- Wir bestimmen von Anfang an die richtige Kombination der Behältergrößen. Ist eine bestimmte Anzahl an Behältern je Höhe einmal angeschafft, kann ein Mangel an einzelnen Behältergrößen den Lagerbetrieb erheblich beeinträchtigen. Deshalb analysieren wir Ihre Produktabmessungen, Bestandsmengen und das erwartete Wachstum. Auf dieser Grundlage bestimmen wir eine Behälterzusammensetzung, die sowohl den aktuellen als auch den zukünftigen Anforderungen gerecht wird.
- Wir wählen den passenden Port für jeden Warenfluss. Ob FlexBinsPort, CarouselPort, unterteilte Behälter oder eine Kombination verschiedener Lösungen: Entscheidend ist Ihr tatsächliches Auftragsprofil. Wir empfehlen die Lösung, die für Ihre Anforderungen am besten geeignet ist, nicht automatisch die neueste Technologie.
- Wir planen das gesamte System – nicht nur das Raster. Verpackung, optimal dimensionierte Versandkartons, Sortierung und Versand werden gemeinsam mit dem AutoStore-Raster als aufeinander abgestimmtes Gesamtsystem geplant. Eine Kommissionierstation für unterschiedliche Behältergrößen ist nicht für jeden Prozess die beste Lösung. Insbesondere die Auswirkungen auf die nachgelagerten Abläufe müssen sorgfältig berücksichtigt werden.
- Wir überprüfen das System vor der Installation. Wir simulieren die Behälterzusammensetzung und die Portanordnung anhand Ihrer tatsächlichen Auftragsdaten. Darüber hinaus testen wir die Lagersoftware im Zusammenspiel mit der AutoStore-Steuerung, bevor die Anlage vor Ort installiert wird. Vor der Inbetriebnahme führen wir zudem Leistungstests durch.
- Wir prüfen die Optimierungsmöglichkeiten bestehender Anlagen. Wenn Sie bereits ein AutoStore-System mit Swisslog betreiben, analysieren wir, ob FlexBins und FlexBinsPort Ihre Lagerdichte und Kommissionierprozesse verbessern können. Dabei prüfen wir auch, wie sich die neuen Lösungen in die bestehende Anlagenkonfiguration integrieren lassen
Als einer der weltweit führenden AutoStore-Integratoren mit mehr als 400 realisierten Projekten seit 2009 verfügt Swisslog über umfassende Erfahrung in der Systemplanung und -integration. Zusammen mit unserem breiten Lösungsportfolio rund um das AutoStore-Raster schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass FlexBinsPort seine Vorteile auch in Ihrem Lagerbetrieb voll ausschöpfen kann.
Lagern Sie Produkte in sehr unterschiedlichen Größen?
FlexBinsPort kann die Einsatzmöglichkeiten von AutoStore in Ihrem Lager deutlich erweitern.
Sprechen Sie mit den AutoStore-Spezialisten von Swisslog darüber, welche Kombination aus Behältergrößen, Portanordnung und nachgelagerten Prozessen für Ihre Anforderungen am besten geeignet ist.