Schnellerer Einsatz von Automatisierungslösungen dringend erforderlich

17. März 2020

Der Coronavirus, COVID-19, hält die Welt in seinem Bann. Die Situation ist ernst, insbesondere auch für die Supply Chain und alle Anbietern von lebenswichtigen Artikeln. In dieser sich rasant verändernden Situation wird eins immer deutlicher: Mit der eindringlicheren Warnung vor größeren Menschenansammlungen verlassen sich mehr und mehr Verbraucher auch beim Einkauf von Lebensmitteln und Waren für den täglichen Bedarf auf den Online-Handel.

 

Ich habe in den letzten Tagen mit vielen Händlern und Lebensmittelanbietern gesprochen, die im Online-Sektor aktiv sind. Sie erleben derzeit einen unglaublichen Anstieg in der Nachfrage und niemand weiß, wie lange dies anhält und ob der Bedarf jemals wieder auf ein normales Niveau zurücksinken wird. 

 

Daher stellt sich die Frage: Wie lässt sich die Auftragsabwicklung an den aktuellen und zukünftigen Bedarf anpassen? Das gilt vor allem für den Online-Lebensmittelhandel. Hier hat der Bedarf bereits vor Kurzem einen Punkt erreicht, bei dem in den meisten Lebensmittelketten die manuelle Kommissionierung aus den Regalen der Läden nicht mehr ausreicht, um Bestellungen zu bedienen. Viele trifft die aktuelle Situationen also in einer Phase, in der ihr Geschäftssegment ohnehin schon rasant wächst, noch bevor es sinnvolle Strategien zur Automatisierung der Auftragsabwicklung gibt. 

 

Die drängendste Frage ist also: Wie schnell lässt sich eine Automatisierung erfolgreich umsetzen?

 

Bei Swisslog haben wir uns in den letzten Jahren bereits verstärkt darauf konzentriert, die Zeit bis zum Go-Live einer Automatisierungslösung zu verkürzen. Die von uns angebotene neue Generation von roboter- und datengesteuerten Lager-und Kommissioniersystemen bietet im Vergleich zu älteren Automatisierungslösungen in Bezug auf Realisierungszeiten und Flexibilität bereits viele Vorteile.

 

Aber die aktuelle Situation zeigt: Eine schnellere Automatisierungslösung allein reicht nicht mehr aus. Inzwischen ist die 12-monatige Realisierungszeit für Systeme wie AutoStore schon nicht mehr schnell genug.

 

Kompakte Systeme in nur sechs Monaten umsetzen

Die Implementierung von AutoStore dauert vor allem deshalb so lange, weil die Software an die eigentliche Anwendung beim Kunden angepasst werden muss. Da AutoStore auf dem Markt bisher noch relativ neu war, erforderte tatsächlich jede einzelne Installation eine Anpassung der Software.

 

Doch nach inzwischen mehr als 200 Implementierungen und der konsistenten Integration neuer Funktionen in unsere Standardversionen ist dies nun nicht länger notwendig. Vor allem für kleine Abwicklungszentren, bei denen die Auftragsabwicklung direkt im Lebensmittelladen erfolgt, erfüllt unsere Standardsoftware die Anforderungen der meisten Anwendungen. 

 

Dank unserer Standardsysteme mit umfassenden Softwarefunktionen können wir die Implementierungszeit für AutoStore sowie die Softwarekosten um die Hälfte reduzieren. Diese Standardsysteme oder AutoStore on Demand sind in nur sechs Monaten einsatzbereit.

 

Flexibilität bleibt: Vorteile auch für die Zeit, nach der akuten Krise


Obwohl AutoStore eine Standardlösung ist, hat sie einen modularen Aufbau und ist extrem skalierbar und somit flexibel an die jeweiligen Anwendungen anpassbar. Wir unterstützen Sie bei der physischen Konfiguration Ihres AutoStore-Systems – Anzahl der Behälter, Roboter und Ports – unter Berücksichtigung des Platzangebots vor Ort und des geforderten Durchsatzes. Außerdem lässt sich das System auch in Zukunft jederzeit durch Hinzufügen weitere Lagermodule, Roboter oder Ports skalieren. Sie können durch die Ergänzung durch ItemPiQ-Roboter, die mit derselben Software wie AutoStore gesteuert werden, sogar jederzeit auf eine Roboterkommissionierung umstellen.

 

Wenn Sie bereit für die Automatisierung sind, unterstützen wir Sie gerne und helfen Ihnen, Ihre System schnell einsatzbereit zu machen. Nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um sofort mit Ihrer AutoStore-Konfiguration zu starten. 
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