Chain-of-Custody

Die moderne Krankenhauslogistik verlässt sich auf einen automatischen Transport, um die Dinge am Laufen zu halten. Mit Automatisierungslösungen wie Rohrpostsystemen und mobilen Robotern kann man dabei viel Zeit sparen und Risiken reduzieren. Sie können sich aber auch wie ein riesiges Transparenzvakuum anfühlen. Chain-of-Custody-Lösungen verleihen diesen Systemen die nötige Transparenz und ermöglichen die Einführung von Überprüfungsmaßnahmen, die der Krankenhausverwaltung dabei helfen, die Patientenzufriedenheit zu erhöhen, Kosten zu sparen, alle geltenden Normen, Auflagen und Richtlinien zu erfüllen und Verluste bei kritischen Produkten durch fehlgeleitete Zustellungen oder ein überschrittenes Ablaufdatum zu reduzieren.

Tracking und Überprüfung vom Versand bis zur Abholung

Wenn Sie mit patientenkritischen Materialien wie Blutprodukten und Arzneimitteln arbeiten, können Sie es sich nicht leisten, nach einem Behälter zu suchen, der nicht dort ist, wo er sich eigentlich befinden sollte. Und sicherlich können Sie es sich ebenso wenig leisten, den guten Ruf Ihres Krankenhauses zu gefährden.

Chain-of-Custody-Lösungen verwalten automatisch Transaktionsdaten. Dadurch steht Ihnen unabhängig davon, ob Sie Blutprodukte, Betäubungsmittel oder Antibiotika transportieren, stets ein vollständiger Prüfpfad zur Verfügung, mit dem sich das Material an jedem Punkt seines Transportwegs verfolgen lässt.

Übernehmen Sie die vollständige Kontrolle über alle Rohrpostbüchsen und deren Inhalt.

Identifizieren. Verfolgen. Überwachen. Melden. Damit keine Zweifel aufkommen, müssen Sie sich bei allen Materialien, die Sie versenden, stets absolut sicher sein können, dass diese während des Transports weder verunreinigt, manipuliert noch unsachgemäß gehandhabt wurden. Chain-of-Custody-Lösungen liefern beim Krankenhaustransport Antworten auf die entscheidenden Fragen Wer? Was? Wo? und Wann?. Dazu gehören unter anderem die Absender- und Empfängerdaten, die Zustellbestätigung, Uhrzeiten und sogar das Protokollieren von Alarmmeldungen. Während sich die manuelle Verfolgung als zeitaufwendig und anfällig für menschliche Fehler erweist, lassen sich automatische Verfolgungslösungen einfach implementieren. Außerdem arbeiten sie immer präzise und liefern Daten und tragen so zu einer Verbesserung der Gesundheit und des Lebens der Patienten bei.

Mit einer ganzheitlichen Chain-of-Custody für den automatisierten Materialtransport reduzieren Krankenhäuser Risiken und erhöhen die Patientenzufriedenheit. Folgende Vorteile gehen mit dieser Lösung einher:

  • Verfolgbarkeit aller Büchsen und deren Inhalt vom Versand bis zum Eintreffen

  • Zugriffsbeschränkung, indem Sie nur eine Abholung durch dazu befugtes Personal zulassen

  • Bestätigung , wann die betreffenden Büchsen die Station verlassen haben und wann sie am Bestimmungsort eingetroffen sind

  • Benachrichtigung der Mitarbeiter beim Eintreffen des Materials sowie bei Wartungsproblemen oder Defekten

  • Aufzeichnung aller Transaktionen, um alle Richtlinien und Vorschriften einzuhalten und dies jederzeit belegen zu können


Swisslog Healthcare hat auf seine Kunden gehört, die sagten: „Wir finden es nicht gut, dass sich unsere derzeit genutzten Rohrpostbüchsen nicht nachvollziehbar durch das gesamte System schicken lassen.“ Deshalb hat Swisslog Healthcare eine Lösung mit RFID-Technologie entwickelt, mit der die Stationen jetzt jede Büchse, die gerade im Rohrpostsystem unterwegs ist, anhand ihrer eindeutigen Kennzeichnung identifizieren und verfolgen können…

Chefingenieur, Flagstaff Medical Center, Arizona, USA

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