Service & Support Beratung
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Von der Beratung über den Bau bis zur Betreuung

Etwa 80 Prozent der Lebenszykluskosten einer Logistikanlage entfallen auf den Betrieb beziehungsweise auf den Erneuerungsbedarf. Die Höhe der Betriebskosten wird im Wesentlichen durch folgende Faktoren beeinflusst:

  • Gesamtsystemleistung (Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit)
  • Beherrschung der logistischen Prozesse
  • Durchgängiges Betriebs- und Wartungskonzept
  • Zeitgerechte Modernisierungsmassnahmen

Wir konzentrieren unsere Leistungen auf diese Faktoren und bieten unseren Kunden eine Partnerschaft an, die über das herkömmliche Verständnis von Service und Support hinausgeht.



Account Management

Jeder Swisslog-Kunde wird von einem Account Manager betreut. Der Hauptansprechpartner kennt die installierten Systeme und die Anforderungen des Unternehmens. Bei neuen Anlagen erarbeitet der Account Manager zusammen mit dem Kunden das Betriebs- und Servicekonzept und unterstützt die Einführung sowie den reibungslosen Übergang von der Inbetriebsetzung bis zum stabilen Betrieb.



Operation & Service Assessment

Vor der Betriebsaufnahme eines neuen Logistiksystems werden gemeinsam mit dem Kunden in Workshops die technisch und infrastrukturell notwendigen Massnahmen zum Betrieb und zur Wartung der Anlage definiert. Aus diesem Pflichtenheft resultiert ein anlagenspezifisches Betriebs- und Wartungskonzept, das in regelmässigen Abständen überarbeitet und an die veränderten Bedingungen angepasst wird.



Service Level Agreement (SLA)

Das Betriebs- und Wartungskonzept zeigt alle Massnahmen und Leistungen auf, die für den Betrieb der Anlage bereitgestellt werden müssen. Auf dieser Basis wird der Servicelevel definiert, den Swisslog zur Betriebsunterstützung übernimmt. Die Vereinbarung reicht von der Durchführung vorbeugender Service- und Supportleistungen (Instandhaltung) bis zur technischen Betriebsleitung mit durchgängiger Systemverantwortung (System Operation).



Modernisierungs-Assessment

Bei Anlagen, die seit mehreren Jahren in Betrieb sind, werden in Workshops die technisch notwendigen und wirtschaftlich sinnvollen Modernisierungsmassnahmen festgelegt. Als Basis für das Assessment werden die Lebenszyklus-Informationen der Systemkomponenten sowie Randbedingungen für die Kundenanlage herangezogen.

Parallel zur Komponentenanalyse werden Prozessoptimierungen definiert, um allfällige Leistungssteigerungen aus der Modernisierung gewinnbringend in die Gesamtleistung der Anlage einzubringen. Dieses Vorgehen ermöglicht dem Kunden, die notwendigen Ersatzinvestitionen mit Prozessverbesserungen zu koppeln sowie langfristig zu planen.